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Die Lizenz zum Leadership mit Trauma

Aktualisiert: 1. Mai 2022

Warum Führungswille mit Ihrer Kindheit verankert ist und Sie ihn nicht mehr lernen können !


Kann jeder Führungskraft werden? Jo. Dennoch ist viel mehr die Frage, ob Führungswille bereits Teil Ihrer Persönlichkeit ist oder nicht. Diesen zu erlernen ist nämlich fast aussichtslos!


Leadership mit Kindheitstrauma, Führungswille. Persönlichkeit
Leadership geht nur mit Führungswille. Ist es erlernbar?

FÜHRUNGSWILLE.

Wer Führungskraft sein will, braucht vor allem eines: Führungswille. Führungswille ist Nr.1 Persönlichkeitsmerkmal einer Top Führungskraft (Statista).

Führungswille bedeutet das Streben nach Anführung anderer, Leistungsorientierung, Selbstbestimmung, Selbstwirksamkeit und Stolz auf eigene Leistung bzw. Anerkennung. All dieser Merkmale sind meistens Folge einer Kindheitstraumata.

Der Job macht uns häufig erschöpft, machtlos, frustriert und desillusioniert. Er macht uns nicht selten zurückhaltend, beschämt und klein. In unserer modernen Gesellschaft, in der die Arbeit oft so unberechenbar (VUCA) ist, lassen viele von uns ihre Bedürfnisse vernachlässigen. Wir werden langsamer und unsere Körpersprache schwach.

Wenn wir von unserem Führungswille nicht ernährt werden, werden wir in unserer Selbstwirksamkeit eingeschränkt.

KRISEN UND COVID-19.

In einer Zeit, in der Stress und Arbeitsbelastungen zunehmen, sind Führungskräfte außerordentlich wichtig, um das Gleichgewicht in Organisationen wiederherzustellen. Es ist daher essentiell, dass eine Führungskraft persönlich stabil und mental belastbar ist. Die psychologische Vielschichtigkeit der Führungskraft macht es entscheidend, dass sie in Bezug auf ihr persönliches Belastungslevel gut beurteilen kann.

Wenn die Erfahrung von Kindheitstrauma eine Führungskraft dazu bringt, zu resignieren oder sich zurückzuziehen, wird die Krise in der Organisation unaufhaltsam werden.


KINDHEIT.

Beispiel: Wir wissen, dass ein kleines Kind, dessen Eltern sich getrennt haben, eine Erfahrung von Kindheitstrauma macht. Wir wissen auch, dass diese Eltern höchstwahrscheinlich nicht mehr in der Lage waren, eine sichere Bindung und Zuwendung sicherzustellen. Das kleine Kind wird nach Aufmerksamkeit und Leistung streben, damit sich die Bindung "kaufen" und ergattern kann. Zugleich geschieht es häufig, dass das Kind schneller aufgibt, als seine Spiel- und Schulkameraden. Auch die Schuld versucht er stets von sich zu weisen als Abwehr-Symbolik für die Trennung der Eltern.

Diese Persönlichkeitsmerkmale entstehen im Alter von 4-18 Jahren. Sie zu verändern ist sehr sehr schwer, wenn überhaupt möglich.

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