Nervensystem-Check: kostenloser Selbsttest in sechs Fragen
In welchem Zustand arbeitet Ihr Nervensystem gerade?
Sechs Fragen aus dem Thermometer der Akademie. Ihre persönliche Auswertung samt Thermometer-Karte kommt am Ende per E-Mail zu Ihnen.
Was zeigt der Nervensystem-Check?
Der Nervensystem-Check ist der kostenfreie Selbsttest der GANESHASHALA® Trauma Fachakademie und zeigt in sechs Fragen, in welchem Nervensystemzustand Ihr Körper gerade arbeitet: Übererregung, Pendeln oder Erstarrung. Gefragt wird nach den letzten sieben Tagen, etwa nach Schlaf, Händen und Füßen, Kiefer und Schultern. Die Auswertung mit passendem Werkzeug und Thermometer-Karte kommt per E-Mail. Der Check dient der Selbstbeobachtung.
Der Nervensystem-Check
Es geht um die letzten sieben Tage. Die erste Antwort, die kommt, ist meist die zutreffende.
Geschafft — Ihre Auswertung ist fertig.
Sechs Antworten, ein klares Bild. Ihre persönliche Auswertung bekommt einen eigenen Platz: Sie kommt per E-Mail zu Ihnen — mit dem Nervensystemzustand, in dem Ihr Nervensystem gerade arbeitet, dem Werkzeug, das dort trägt, und der Thermometer-Karte als PDF. Zum Lesen in Ruhe, und zum Aufheben.
Ihre Auswertung ist unterwegs
In wenigen Minuten liegt sie in Ihrem Postfach — die Thermometer-Karte als PDF gleich dabei. Sollte sie ausbleiben, lohnt ein Blick in den Spam-Ordner.
In akuten Momenten: Telefonseelsorge 0800 111 0 111 (kostenfrei, rund um die Uhr).
Fünf Antworten vorab
Was ist der Nervensystem-Check?
Der Nervensystem-Check ist der kostenfreie Selbsttest der GANESHASHALA® Trauma Fachakademie von Gabriella Rist: sechs Fragen aus dem Thermometer, etwa zwei Minuten. Die Auswertung nennt den Nervensystemzustand, in dem Ihr Körper gerade arbeitet, und das Werkzeug, das dort trägt; sie kommt zusammen mit der Thermometer-Karte als PDF per E-Mail.
Der Check ist keine Diagnose und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung.
Ist der Nervensystem-Check ein Selbsttest für Entwicklungstrauma?
Der Nervensystem-Check schaut auf das Jetzt, auf den Nervensystemzustand der letzten sieben Tage. Wer wissen möchte, welche Form früher Belastung nachklingt, findet dafür den Selbsttest zum Buch »Neubeginn jetzt« mit 44 Aussagen zu zwölf Traumaformen. Beide Tests sind kostenlos und dienen der Selbstbeobachtung; eine Diagnose gehört in ärztliche oder approbierte Hände. Zusammen zeigen sie, wie es dem Körper heute geht und woher manches stammen kann.
Was bedeuten Übererregung, Pendeln und Erstarrung?
Das sind die drei Nervensystemzustände, die der Check unterscheidet.
Übererregung: Das Nervensystem hält den Alarm oben, der Körper bleibt bereit, obwohl im Außen nichts geschieht. Hier tragen verlangsamende Werkzeuge wie die Atemleere oder die Orientierung im Raum.
Pendeln: Der Körper wechselt. An manchen Tagen trägt die Regulation, an anderen kippt sie nach oben oder nach unten. Hier hilft zuerst das Erkennen, wohin es an diesem Tag kippt.
Erstarrung: Der Körper hat heruntergefahren, eine einst kluge Lösung, die bis heute anhält. Hier tragen sanft aktivierende Werkzeuge wie Abschütteln, Abklopfen und Bewegung, während beruhigende Übungen die Starre oft vertiefen.
Woran erkenne ich, dass mein Nervensystem dysreguliert ist?
Ein dysreguliertes Nervensystem zeigt sich meist zuerst im Körper. In der Übererregung läuft abends innerlich etwas weiter, Sie liegen wach oder werden früh wach, der Kiefer ist schon beim Aufwachen fest, und ein unerwartetes Wort lässt den Puls hochschießen. In der Erstarrung fühlen sich Hände und Füße kalt und schwer an, Gefühle wirken wie hinter Glas, und nach viel Schlaf bleibt die Erschöpfung. Manche Körper pendeln zwischen beidem. Genau diese Signale fragt der Check ab.
Was geschieht mit meinen Antworten?
Ihre sechs Antworten werden ohne Namen gespeichert. Vorname und E-Mail-Adresse liegen getrennt davon und dienen allein der Zusendung der Auswertung; sie werden nach 30 Tagen gelöscht, die sechs Antworten bleiben danach anonym. Der Newsletter ist ein eigenes Kästchen und freiwillig.
Der nächste Schritt, wenn Sie mögen
Der Nervensystemkurs macht aus dem Ergebnis einen Weg: eine Landkarte für die eigenen Nervensystemzustände, zehn körpereigene Werkzeuge und die Matrix, die beide verbindet — fünf Module, siebenundvierzig Lektionen, 59 €.
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